• Alpinismus und Klettersport

Alpinismus und Klettersport

Der Alpinismus hat sich in den Ampezzaner Dolomiten schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts etabliert. Einer der Pioniere der Erschließung der Dolomiten war der Wiener Alpinist Paul Grohmann.

Unzählige vertikale Kilometer mit Zinnen, Felstürmen und Felsnadeln ragen rundum Cortina zum Himmel empor und laden mit 850 Sportkletterrouten und mehr als 1000 klassischen und modernen Kletterwegen zu Kletter-Abenteuern ein.

Die 5 Torri - eine Felsgruppe, deren eigentümliche Form an ein versteinertes Schloss erinnert – sind ein Naturklettergarten mit insgesamt 108 Kletterrouten vom 2. bis zum 8. Schwierigkeitsgrad. Das Gebiet ist sowohl mit dem Auto als auch mit Bergbahnen erreichbar. Mehrere Berghütten laden in diesem Gebiet zur Einkehr ein.  

Die Königin des Sports in seiner vertikalen Dimension bietet weitere wunderschöne Naturkletterwände: Pò Crepa im Ortsteil Pocol, Crépe de Oucèra in Richtung Giau-Pass, Rio Gere, Crepo Longo auf dem Faloria mit 30 Kletterwegen aller Schwierigkeitsgrade und die Ostwand des Hexensteins (Sas de Stria).

Die bekannteste und majestätischste Kletterwand der Ampezzaner Dolomiten ist die Südwand der Tofana di Rozes mit Routen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade.

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